Beethovenmania Oper Recomposed Time Machine Dance Swan-Fake Swing! Groove! Mozart! Alle Menschen werden Brüder Nach Oben

Beethovenmania


Fantasien über Beethoven und die Beatles

Neu ab 2027

Beethoven war berühmt für seine Improvisationen. Zeitgenossen wie Carl Czerny und Ignaz Moscheles berichteten, dass er im Konzert oft stundenlang am Klavier experimentierte, Harmonien, Rhythmen und Melodien frei kombinierte und dabei die Grenzen der Partitur sprengte. Nicht zufällig trägt eine seiner bekanntesten Sonaten den programmatischen Zusatz quasi una fantasia – fast wie eine Fantasie.

Was wäre, hätte Beethoven im 20. Jahrhundert gelebt? Wäre er Jazzmusiker geworden? Hätte in Clubs gespielt, Klaviere mit seinen großen Pranken zertrümmert oder gar eine Band gegründet - vielleicht die „Beetles“?

Wir wissen es nicht. Sicher ist nur, dass rund 150 Jahre später ein neues musikalisches Megaphänomen die Musikwelt erschütterte: die BEATLES. Auch sie sprengten Konventionen, zerlegten Songs und erfanden sich immer wieder neu. Ihr legendäres Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band markierte 1967 einen Wendepunkt der Popgeschichte.

Seit einigen Jahren sorgen vier Musiker aus dem Ruhrgebiet an Violine, Viola, Kontrabass und Akkordeon für Furore. Mit stilistischer Neugier, virtuoser Spielfreude und großer Lust am Experimentieren entwickelt UWAGA! Programme, die musikalische Grenzen spielerisch überwinden und Klassik mit Einflüssen aus Jazz, Pop und Weltmusik zu eigenständigen, überraschenden Arrangements verbinden.

2027 bietet dafür einen besonderen Anlass: Beethovens Todestag jährt sich zum 200. Mal, zugleich feiert Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band sein 60-jähriges Jubiläum – zwei Meilensteine, deren kulturelle Strahlkraft bis heute wirkt.

Auch jenseits der Konzertwelt wächst die Aufmerksamkeit: Hollywood-Regisseur Sam Mendes arbeitet derzeit an einer groß angelegten Filmreihe über die Beatles – vier Filme, erzählt aus der Perspektive der einzelnen Bandmitglieder. Der mediale Buzz ist bereits jetzt enorm und Uwaga! komponiert schon fleißig, falls noch Musik zum Film gesucht werden sollte.

Mit „Beethovenmania“ präsentieren sie 2027 ihren ganz persönlichen Beitrag zu diesen Jubiläen: fantasievoll, virtuos, respektvoll und zugleich voller Entdeckergeist - quasi una Beethoven-Beatle-Mania!

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Oper Recomposed


Tiefklang, Freiheit, Lebensfreude

Mit ihrer neuen Produktion „Oper recomposed“ setzen die vier Musiker von Uwaga! ihre Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Westfalen fort. Gemeinsam mit dem größten Landesorchester Nordrhein-Westfalens widmen sie sich einigen der berühmtesten Opernmelodien der Musikgeschichte – und verwandeln diese mit ihrem unverwechselbaren Stil in aufregende musikalische Neuschöpfungen.

Wer Uwaga! kennt, weiß: Stillstand ist keine Option. Zwischen Klassik, Jazz, Balkan, Folk und Improvisation entwickelt das Ensemble seit vielen Jahren seinen ganz eigenen Klangkosmos. Für „Oper recomposed“ haben Christoph König, Maurice Maurer, Miroslav Nisic und Jakob Kühnemann gemeinsam mit Generalmusikdirektor Rasmus Baumann Opernklassiker von Bizet, Händel, Mozart, Verdi, Wagner und Puccini neu gedacht – respektvoll gegenüber dem Original und zugleich voller Spielfreude, Überraschungsmomente und musikalischer Freiheit.

Oper Recomposed Die Aufnahmen entstanden im Oktober 2025 mit der Neuen Philharmonie Westfalen in Recklinghausen.

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Time Machine


Die komplette Musikgeschichte

Nach 13 wilden Crossover Jahren, in denen sich Uwaga! detailverliebt mit den verschiedensten Musikstilen beschäftigt hat - mal zu viert, mal mit renommierten Sinfonieorchestern wie dem WDR Funkhausorchester musizierend - stürzen sich die „Klassik Erneuerer aus dem Kohlenpott“ (WAZ) nun in ihr nächstes großes Abenteuer. Innerhalb von 90 Minuten wird der ganz große Bogen gespannt, denn Uwaga! versucht wagemutig, die komplette Geschichte der Musik in einem Programm abzubilden.

Chronologisch wird das Publikum im Zeitraffer von frühen Renaissanceklängen über Barock, Klassik, Romantik, Jazz und Rock ´n´Roll bis hin zu tagesaktuellen Pop-Hits katapultiert. Musik von Monteverdi, Haydn, Wagner, Miles Davis, Beatles und Daft Punk in einem Programm vereint. Es darf und muss mit allem gerechnet werden. Denn mit einer einmaligen Mischung aus Humor, Leidenschaft, Dreistigkeit und Virtuosität machen sich Uwaga! die Musik zu eigen, dekonstruieren die Stile und setzen sie neu zusammen und sorgen so für eine extrem kurzweilige Exkursion durch die Jahrhunderte. (Dieses Programm ist auch mit Musikkabarettist Timm Beckmann buchbar.)

Dowloads:

Technical Rider

Technical Rider mit Schlagzeug

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Dance


Acoustic Crossover von Ballett bis Disco

Als “Klassik-Erneuerer aus dem Kohlenpott“ (WAZ 2015) grooven sich die vier Musiker an zwei Violinen, Akkordeon und Kontrabass seit Jahren mit großer Experimentierfreude durch das klassische Repertoire.

Geprägt von unterschiedlichsten Backgrounds zwischen Klassik, Jazz, Pop und Weltmusik, zerlegen sie leidenschaftlich Musikstile in ihre Einzelteile, erschaffen daraus neue Musikwelten und bringen Ihrem Publikum “ekstatisches Vergnügen“ (Passauer Neue Presse, 2016).

Bei all den Streifzügen durch die Jahrhunderte und Stile stoßen die vier Instrumentalisten stets auf die gleichen Fragen: um ein Musikstück zum Klingen zu bringen, muss der innere Bauplan geknackt werden, der Motor, der die Musik antreibt.

So sind die Crossover-Enthusiasten im Laufe der Jahre zwangsläufig zu Experten verschiedenster Grooves geworden, zwischen denen sie mitunter blitzschnell wechseln und die je nach Genre mal subtil-geschmeidig, mal federnd oder auch mal stampfend daherkommen.

So lag es nahe, ein Programm mit verschiedensten Formen von Tanzmusik zu kreieren. Uwaga! zerlegt Ballettsuiten und katapultiert sie in andere Sphären, bringt barocke Menuette und Tango Nuevo zum grooven oder spielt akustische Versionen von Disco-Helden ihrer Jugend wie Daft Punk oder The Prodigy..

Downloads:

Technical Rider

Technical Rider mit Schlagzeug

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Swan-Fake


UWAGA! plus SYMPHONIEORCHESTER

Fünf Jahre kunstfertiges Ausloten von Klassik – immer mehr frische Ideen, immer befreiendere Kombinationen mit Jazz, Balkan und Pop: Nach intensiver Beschäftigung mit Orchestermusik und Spätromantik bilanziert Uwaga! konsequent mit großem Symphonieorchester.

Das Ensemble treibt seine Vision einer Musik ohne Grenzen auf die Spitze und bringt fulminante spätromantische Orchesterklänge, tanzende Balkan- Grooves sowie spontane Spielfreude in nagelneuen Arrangements und Kompositionen aus eigener Feder auf die Bühne. Die ganze Kraft und Farbpalette des Orchesters trifft auf den Groove und den Ideenreichtum von Uwaga!. Mit den Dortmunder Philharmonikern wagen sie Mahler in Manier einer Jazzballade oder Grieg im anhaltenden Moment innigster Spielfreude gepaart mit roughen, perkussiven Spieltechniken.

In swan fake entstehen Rekompositionen bekannter Orchesterwerke im Gewand anspruchsvoller Neuarrangements und einzigartige Eigenkompositionen im stilübergreifenden classical crossover.

Musikbeispiele

Sibelius Violinkonzert / Verliebtes Akkordeon

Schwanensee

Downloads:

Technical Rider

Bühnenplan Uwaga! mit Orchester

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Swing! Groove! Mozart!


Uwaga! meets Folkwang Kammerorchester Essen die Vierte!

Besser kann man den Geist des Crossover kaum transportieren. Hier sind zwei Klangkörper aufeinander getroffen wie kollidierende Galaxien, mit all dem aufflammenden Drama, das dabei entsteht.

Pirmasenser Rundschau

Uwaga! und das Folkwang Kammerorchester verbindet eine jahrelange Beziehung. Für eine Neuentdeckung des Schaffens von W.A. Mozart sind die beiden Ensembles ein Dreamteam: das für spritzige und frische Mozart-Expertise bekannte Orchester auf der einen Seite und die Crossover-Pioniere mit großer Lust am Dekonstruieren und Neu-Zusammensetzen der Alten Meister auf der anderen Seite. Mozart zu verändern und zu modernisieren ist aufgrund seiner sehr eigenen Klangsprache ein besonders anspruchsvolles Kunststück. Dies kann nur gelingen mit der richtigen Dosierung aus Respekt und Liebe für die Originalvorlagen, Humor und “Dreistigkeit”, gutem Geschmack und Detailverliebtheit… klingt also nach dem perfekten Job für Uwaga! und das FKO! Gemeinsam fördert man u.a. die betörenden rhythmischen Qualitäten der Zauberflöte zutage, verpflanzt Mozart in die entlegensten Regionen der Erde, entdeckt seine Violinkonzerte neu und beweist den zeitlosen Charakter von wunderschönen Melodien wie dem “Lacrimosa” oder dem 2. Satz des 23. Klavierkonzertes. Mozart war ein Meister der Improvisation, sein legendärer Humor und seine Leichtigkeit prägen seine Musik. Es ist keine Frage: er hätte große Freude an dieser Begegnung und würde sofort mit jammen.

Mozartfest Würzburg, 2025 Mozartfest Würzburg, 2025

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Alle Menschen werden Brüder


UWAGA! PLUS FOLKWANG KAMMERORCHESTER ESSEN

Originale und Fälschungen von und über Ludwig van Beethoven.

Beethoven – deutsche Identität, Hochkultur, ein Mythos. Seine Musik ist mit der deutschen Geschichte verwoben und durch sie geprägt. Diesem übergroßen Komponisten und seinem Werk widmen sich das Folkwang Kammerorchester Essen und Uwaga! in ihrer zweiten Zusammenarbeit.

Schon 2015 mischten die Ensembles in ihrem Projekt „Grenzenlos“ Grieg mit Rage Against The Machine, machten aus Vivaldis Sommer eine Rock-Hymne und begeisterten damit ihr Publikum und die Presse, die urteilte: „Besser kann man den Geist des Crossover kaum transportieren. Hier sind zwei Klangkörper aufeinander getroffen wie kollidierende Galaxien, mit all dem aufflammenden Drama, das dabei entsteht.“ (Pirmasenser Rundschau)

In ihrem neuen Gemeinschaftsprogramm „Alle Menschen werden Brüder“ gehen die beiden international besetzten Ensembles jetzt noch ein Stück weiter. Die Uwaga!-Mitglieder haben das Folkwang Kammerorchester Essen mit passgenauen Workshops in Jazz-Spieltechniken geschult und im intensiven Austausch mit dem Orchester die Arrangements entwickelt. In „Alle Menschen werden Brüder“ loten die Musikerinnen und Musiker Vergangenheit und Gegenwart des Mythos Beethoven aus und verneigen sich vor seiner Musik. Mit viel Liebe und Respekt konfrontieren sie Beethoven mit dem Balkan und dem Orient, mit Swing und Rock.

In den musikalischen Akteuren treffen zwei Welten aufeinander: Hier das klassische Streichorchester, dort das Crossover-Quartett – geeint in ihrer großen Neugier und Offenheit sowie der Lust daran, Neues auszuprobieren. Gemeinsam durchleuchten sie Beethovens Musik; sie zerlegen sie, um sie schließlich gänzlich neu zusammenzusetzen. Sie übertragen die von Uwaga! entwickelten Spieltechniken auf das Orchester und erschaffen so bisher ungehörte orchestrale Crossover-Klänge, die an die Grenzen der Konventionen gehen und weit darüber hinaus. Spielerisch, humorvoll und doch mit ernsthafter Genauigkeit bereichern sie so die Musik und sich gegenseitig um viele Klangfarben und Stimmungen. Das Ergebnis: aufregende Erfahrungen, unvermutete Entdeckungen und unzählige neue Perspektiven auf den Klassiker Beethoven.

Downloads:

Technical Rider

Bühnenplan Uwaga! mit Orchester

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